Forschung an menschlichen Stammzellen. (Foto: Imago Images)

3R-Forschung an der Charité

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Charité arbeiten in vielen verschiedenen Forschungsprojekten und mit unterschiedlichen Technologien an der Stärkung der 3R-Forschung innerhalb der Charité. Dabei werden Methoden entwickelt, die Tierversuche ersetzen können.

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Rund 4.255 Wissenschaftlerinnen, Wissenschaftler, Ärztinnen und Ärzte arbeiten in über 1.000 Forschungsprojekten, Arbeitsgruppen und Kooperationen daran, zukunftsweisende Entwicklungen auf dem Gebiet der Medizin voranzubringen.

In vielen dieser Projekte werden dabei Fragestellungen zur Entstehung und Behandlung von Krankheiten auch an Tieren erforscht. Leitgedanke der tierexperimentellen Forschung ist dabei stets das 3R-Prinzip: Tierversuche dürfen nur dann durchgeführt werden, wenn zur Aufklärung der wissenschaftlichen Fragestellung keine anderen geeigneten Methoden zur Verfügung stehen.

Die Forscherinnen und Forscher suchen parallel dazu auch intensiv nach alternativen Methoden zum Tierversuch. Technologien wie Computersimulationen, Magnet-Resonanz-Tomographie (MRT), In-vitro-Tests und Organoide können die Tierversuche zwar nicht gänzlich ersetzen, aber zumindest ergänzen oder reduzieren. 

Einige der Forschungsprojekte, die die Vielfalt der 3R-Forschung der Charité abbilden, werden künftig regelmäßig auf den folgenden Seiten vorgestellt.